Von der Idee
bis zum fertigen Produkt.
Wie aus einem Gedanken in einer engen Tiefgarage ein Produkt wurde.
Die Idee zu Carbump® entstand beim Kauf eines Neuwagens – und der ganz normalen Sorge vor den ersten Dellen und Kratzern. Enge Parklücken, enge Tiefgaragen, Mauern, Pfeiler, Einkaufswagen: Wer sein Auto liebt, weiß, wie schnell ein Moment Unachtsamkeit teuer werden kann.
Der AusgangspunktWie alles begann
Genau so ging es mir. Jedes Mal, wenn ich in eine enge Parklücke einparkte oder in der Garage die Tür öffnete, war da dieser Gedanke:
Bitte jetzt keinen Kratzer…
Aus dieser Erfahrung wuchs der Wunsch, ein Schutzpolster zu entwickeln, das einfach zu bedienen ist und Autofahrern im Alltag mehr Gelassenheit schenkt.
Die ersten VersucheVom Gedanken zum Prototyp
Am Anfang stand nur eine grobe Idee: Irgendetwas, das sich schnell anbringen lässt, hält, aber den Lack nicht beschädigt. Also habe ich erste Skizzen gemacht, Materialien ausprobiert und improvisierte Prototypen gebaut – mit einfachem Schaumstoff, lose befestigten Magneten und viel Bastelarbeit.
Schon damals war klar:
- Das Material muss stoßdämpfend und formstabil sein.
- Die Magnete müssen stark sein, aber den Lack niemals direkt berühren.
- Das Ganze soll in Sekunden angebracht und genauso schnell wieder entfernt sein.
Material-SucheDie richtige Kombination
Ein zentraler Baustein war der Schaumstoff. Viele Materialien sahen auf dem Papier gut aus, waren in der Praxis aber entweder zu weich, zu hart, zu empfindlich oder nahmen zu viel Wasser auf.
Am Ende fiel die Entscheidung auf einen geschlossenzelligen PE-Schaum. Parallel lief die Suche nach den passenden Magneten – stark genug zum Halten, aber so integriert, dass kein Metall den Lack berührt. Die Lösung: Neodym-Magnete, vollständig im Schaumstoff eingebettet. Von außen sichtbar ist nur das Pad – der Magnet arbeitet im Inneren.
LangzeittestZwei Jahre im echten Alltag
Statt nur im Labor zu testen, habe ich Carbump® dort ausprobiert, wo es später eingesetzt wird – im täglichen Leben: in engen Parkhäusern, Tiefgaragen, vor Mauern und Pfeilern, beim Ein- und Aussteigen in schmalen Parklücken, beim Beladen und später auch im Laderaum und am Autozelt.
Über etwa zwei Jahre wurde das System immer wieder angepasst und verbessert. Was auf dem Papier gut aussah, musste im Alltag bestehen – bei Hitze, Regen und Minusgraden.
HeuteMehr als nur Türschutz
Ursprünglich war Carbump® vor allem als Schutz für Türen und Seitenteile gedacht. Im Alltag hat sich aber schnell gezeigt: Das Potenzial ist größer.
- Im Parkhaus und in der Garage schützt Carbump® Türen und Seitenteile vor Wänden, Pfeilern und anderen Fahrzeugen.
- Im Laderaum dient Carbump® als Polster und Fixierpunkt – für Decken, Planen, Kartons oder empfindliche Güter.
- Beim Camping und Autozelt hilft Carbump®, die Zeltplane zu fixieren und gleichzeitig das Fahrzeug vor Scheuern und Stößen zu schützen.
So wurde aus der Türschutz-Idee ein vielseitiges Schutzsystem für Alltag, Transport und Abenteuer.
Wofür Carbump® steht
Keine anonyme Konzernlösung, sondern aus einem persönlichen Bedürfnis entstanden: ein Auto schützen, ohne Umbauten, ohne komplizierte Systeme, ohne Angst vor Lackschäden.
Durchdachte Details
Kein Schnellschuss. Jedes Maß, jede Materialwahl ist bewusst entschieden und getestet.
Langlebige Materialien
Keine Wegwerfmentalität. Was wir bauen, soll Jahre halten – nicht Monate.
Ehrliche Praxistests
Keine leeren Versprechen. Was wir sagen, wurde im echten Alltag über Jahre bewiesen.
Echter Nutzen im Alltag
Für Autofans, Pendler, Familien, Camper – und alle, die ihr Fahrzeug behalten wollen, wie sie es gekauft haben.
Schütz dein Auto.
Schon ab heute.
Mit jedem Feedback, jeder neuen Anwendung und jedem weiteren Fahrzeug, das mit Carbump® unterwegs ist, entwickelt sich das Produkt weiter. Werde Teil der Geschichte.